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Ein Schritt zur Selbstsicherheit: Influencerin Jule berichtet von ihrem Weg zur Brust-OP



Eine Brust-OP ist für viele Frauen eine bewusste Entscheidung, die oft mit langen Überlegungen, Selbstzweifeln und intensiver Recherche verbunden ist. Ob aus ästhetischen oder gesundheitlichen Gründen – der Weg von der ersten Unsicherheit bis zur Operation erfordert Zeit, Mut und die Wahl eines kompetenten Facharztes.

Besonders bei Brustfehlbildungen - wie der tubulären Brust - ist eine sorgfältige Planung wichtig, um ein harmonisches und natürliches Ergebnis zu erzielen.

 

Neben der Wahl des richtigen Chirurgen spielt auch die Nachsorge eine entscheidende Rolle für den Heilungsverlauf und das Endergebnis. Kompressions-BHs sind hierbei unverzichtbar, da sie Schwellungen reduzieren, die Brust stabilisieren und die Formgebung unterstützen.

In diesem Erfahrungsbericht wird der Prozess, von der ersten Überlegung bis hin zum direkten Eindruck nach der Operation, aus erster Hand von Jule beschrieben.

 

Warum ich mich für eine Brust-OP entschieden habe

Schon in meiner frühen Jugend war ich unzufrieden mit meinen Brüsten. Sie waren nicht nur deutlich kleiner als die meiner Freundinnen, sondern auch ihre Form sah irgendwie komisch aus. Schon mit 13 Jahren sagte ich zu meiner Mutter: „Wenn sich da nichts mehr verändert, bis ich 18 bin, lasse ich mich operieren.“

Es passierte nichts. Meine Brüste blieben klein, unförmig und asymmetrisch. Mein Unwohlsein wurde mit jedem Jahr größer und mit 18 fasste ich dann den Entschluss, mich von einer plastischen Chirurgin beraten zu lassen. Ich wollte diesem Leidensweg endlich ein Ende setzen. Erst im Beratungsgespräch erfuhr ich, dass ich eine tubuläre Brust habe – ein Begriff, der mir bis dahin völlig unbekannt war – und erhielt damit eine Erklärung, was es mit der „komischen“ Form meiner Brüste auf sich hatte.

Was ist eine tubuläre Brust?

Eine tubuläre Brust, auch als Schlauchbrust bekannt, ist eine angeborene Fehlbildung des Brustdrüsengewebes. Sie äußert sich durch:

  • Eine schmale Brustbasis
  • Eine ungleichmäßige oder hängende Form
  • Vergrößerte und oft nach unten gerichtete Brustwarzen
  • Asymmetrische Größenverhältnisse

Eine reine Brustvergrößerung mit Implantaten hätte das Problem nicht vollständig gelöst – sie hätte die ungleichmäßige Form sogar noch mehr verstärkt. Deshalb entschied ich mich für eine Brustvergrößerung mit ergonomischen Implantaten unter dem Brustmuskel und eine gleichzeitige Straffung, um eine natürliche Form zu erzielen.

 

Die Arztsuche – wem vertraue ich meinen Körper an?

Die Wahl des richtigen Arztes war für mich entscheidend. Ich wollte mich in guten Händen fühlen, verstanden werden und ein natürliches Ergebnis erzielen, das zum Gesamtbild meines Körpers passt.

Mein Vorgehen:

  • Online-Recherche: Ich habe gezielt nach plastischen Chirurgen gesucht, die viel Erfahrung mit Brust-OPs haben.
  • Bewertungen und Erfahrungen: Ich habe mir die Rezensionen verschiedener Ärzte angeschaut und verglichen.
  • Beratungsgespräch: Ich vereinbarte einen Termin bei einer Ärztin, die mir von Anfang an sympathisch war und mir ein gutes Gefühl gab.

Obwohl ich nur ein einziges Beratungsgespräch hatte, wusste ich sofort: Hier bin ich richtig. Die Ärztin nahm sich viel Zeit, hörte mir aufmerksam zu und erklärte mir genau, wie der Eingriff ablaufen würde. Sie war ehrlich über mögliche Komplikationen und empfahl mir keine übertrieben großen Implantate, sondern eine Größe, die zu meinen Proportionen passte. Sie erklärte mir ebenfalls, dass es aufgrund der stark ausgeprägten Asymmetrie notwendig sein werde, zwei unterschiedlich große Implantate zu verwenden.

Ich wollte eine individuelle Behandlung und nicht nach einem Standard-Schema operiert werden – und genau das hat sie mir geboten.

 

Der Tag der OP – Nervosität und Vorfreude

Mein OP-Termin war morgens angesetzt – ein Glück, denn vor einem Eingriff unter Vollnarkose ist es wichtig, nüchtern zu bleiben. Ich wachte mit einem aufgeregten Gefühl im Bauch auf. Einerseits freute ich mich, dass diese Unsicherheit und Unzufriedenheit, die mich mein Leben lang begleitet hatte, endlich gelöst wurde. Andererseits hatte ich Respekt vor der Vollnarkose, den Schmerzen und möglichen Komplikationen.

In der Klinik angekommen, füllte ich die letzten Unterlagen aus und wurde in mein Zimmer gebracht. Dann folgten die letzten Vorbereitungen:

  • Gespräch mit der Anästhesistin: Sie erklärte mir den genauen Ablauf, alles Wichtige zur Vollnarkose und legte einen Zugang an meiner Hand.
  • Beruhigungstablette: Meine Aufregung war an diesem Tag so groß, dass ich schon beim Betreten der Klinik zu weinen begann – die Tablette half mir dabei, mich wieder zu beruhigen.
  • Letzte Besprechung mit der Ärztin: Sie zeichnete die Schnittlinien auf meine Haut und erklärte mir nochmal die genauen OP-Schritte.

Dann war es so weites ging in den OP-Saal. Mein ganzer Körper wurde desinfiziert, ich legte mich auf den OP-Tisch, spürte langsam die Wirkung der Narkose – und schlief ein.

 

Aufwachen nach der OP – der erste Eindruck

Einige Stunden später wachte ich in meinem Zimmer auf. Die OP war erfolgreich. Mein erster Eindruck? Druck. Ein massiver Druck auf meiner Brust, als würde ein Elefant auf mir sitzen. Bei Bewegung wurden die Schmerzen deutlich stärker – das war natürlich keine Überraschung für mich. Doch was mich zunächst überraschte: der Kompressions-BH.

TIPP: Erfahren Sie in unserem Blogartikel, wie Sie den richtigen Kompressions-BH für die Zeit nach Ihrer Brust-OP finden.

Warum der Kompressions-BH so wichtig ist

Noch bevor ich meine Brüste richtig sehen konnte, wurde mir mein LIPOELASTIC Kompressions-BH gezeigt. Direkt nach der OP wurde er mir noch im OP-Saal angezogen. Anders als ich erwartet hatte, war er nicht unangenehm, sondern gab mir Halt und ein Gefühl von Sicherheit.

Zusätzlich musste ich einen sogenannten Stuttgarter Gürtel tragen – ein breites Band, das die Implantate in Position hält und ein Verrutschen verhindert.

(Diese Stabilisierungsbänder sind kein Muss – ob und wie lange sie getragen werden müssen, legt der behandelnde Arzt fest.)

Mein Trageplan:

•  6 Wochen lang: Kompressions-BH und Stuttgarter Gürtel Tag und Nacht tragen.

•  Danach: Ein paar Wochen tagsüber den Kompressions-BH tragen, bevor ich auf unterstützende Sport-BHs umsteigen konnte.

 

 

Eine Entscheidung, die mein Leben verändert hat

Die Brust-OP war für mich eine lebensverändernde Entscheidung. Endlich fühle ich mich wohl in meinem Körper und habe das Gefühl, dass wirklich alles zusammenpasst. Die ersten Wochen waren schmerzhaft, aber mit der richtigen Nachsorge – vor allem mit dem passenden Kompressions-BH – verlief die Heilung optimal.

 

Fazit

Eine Brust-OP ist ein bedeutender Schritt, der sowohl körperliche als auch emotionale Veränderungen mit sich bringt. Der Weg dorthin beginnt oft mit Unsicherheiten, intensiver Recherche und der Suche nach einem vertrauenswürdigen Facharzt. Wer sich für einen derartigen Eingriff entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass nicht nur die Operation selbst, sondern auch die richtige Nachsorge über den Heilungsprozess entscheidet.

Ein hochwertiger Kompressions-BH ist dabei essenziell, um das Ergebnis zu stabilisieren und den Heilungsprozess zu unterstützen. Modelle wie beispielsweise der LIPOELASTIC PI elite und PI special für die erste Phase nach der Operation – und der PI premium für die Zeit nach Abschluss der ersten Heilungsphase – bieten optimalen Halt und hohen Tragekomfort.

Dieser Erfahrungsbericht zeigt, wie wichtig eine individuelle Beratung, eine umfassende Vorbereitung und die Wahl der richtigen Nachsorgeprodukte sind, um ein langfristig zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen.


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